Schlachthaus Theater Bern
Autorentheater

EcouteVoir-Produktionen (Bern): White Crest Premiere 28.3.2012 20:30h Weitere Vorstellungen 30., 3:

WHITE CREST

Vorstellungen: 28.03.2012 (Uraufführungs-Produktion. Premiere) | 30.03.2012 (Uraufführungs-Produktion. Probier-Mich-Preis) | 31.03.2012 (Uraufführungs-Produktion. Anschliessend «REIHE 5 fragt nach») | 01.04.2012 (Uraufführungs-Produktion)

Spiel Ort: Schlachthaus Theater Bern

Von Mirjam Neidhart. Eine Frau kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück, zum Begräbnis ihrer Mutter. Zum Treffen mit den Gespenstern der Vergangenheit.

Judith kehrt zum Begräbnis ihrer Mutter zurück an den Ort ihrer Kindheit, den sie vor 20 Jahren fluchtartig verlassen hat. Damals war sie schwanger und entschlossen, das Kind zu behalten; auch ohne Unterstützung durch den Kindsvater.
In London hat sie sich unter vielen Entbehrungen ein eigenes Modelabel mit dem Namen White Crest aufgebaut und den Kontakt zur Mutter und zum ehemaligen Geliebten vollständig abgebrochen.
Auf dem Friedhof treffen die beiden wieder zusammen. Lukas bietet ihr Hilfe bei der Räumung des Elternhauses an, Judith lehnt ab und geht alleine ins Haus der Mutter. Dort trifft sie auf Anna. Anna hat die kranke, alte Mutter gepflegt und deren Platz eingenommen. Sie konfrontiert Judith mit heiklen Fragen nach Pflichten und Verantwortung den Eltern gegenüber.
Immer mehr entpuppt sich Anna aber als eine Art Stalkerin, die sich in Judiths altem Leben auf unheimliche Weise eingenistet hat.


A woman returns to her childhood home for her mother’s funeral and is confronted with the ghosts of the past. A touching reflection on time, duty and responsibility.


Bild: Crista Celia Hirzel


Bild: Crista Celia Hirzel


Bild: Crista Celia Hirzel

Mit: Priska Praxmarer, Annelore Sarbach und Michael Wolf. Text: Mirjam Neidhart. Regie: Lilian Naef. Licht: Edith Szabo. Musik: Christian Brantschen. Produktion: Cristina Achermann.

Koproduktion mit Schlachthaus Theater Bern und Theater Tuchlaube Aarau. In Zusammenarbeit mit ThiK Baden.

«Gespenster der Vergangenheit» :pdf

«Ein beklemmend stilles Kammerspiel» :pdf