Schlachthaus Theater Bern
Kindertheater

Theater Gustavs Schwestern SOLO:

WENN FUCHS UND HASE SICH GUTE NACHT SAGEN

Vorstellungen: 13.12.2014 | 14.12.2014 | 15.12.2014 | 16.12.2014

Spiel Ort: Schlachthaus Theater Bern // Keller

Ein mutiges Spiel zwischen Gross und Klein, ganz ohne Muskeln und Gebrüll, nach dem Bilderbuch von Kathrin Schärer, für Alle ab 3 Jahren.

nach dem Bilderbuch von Kathrin Schärer

Für Alle ab 3 Jahren

Zum Stück
Was geschieht, wenn ein kleiner Hase nachts den Heimweg nicht mehr findet, und dummerweise ein hungriger Fuchs des Weges kommt?
Richtig. In diesem Stück läuft aber für einmal alles anders. Gerade als der Fuchs sein Maul weit aufsperrt um den Hasen zu verschlingen, ruft dieser: «Halt! Nicht fressen!» Und er erklärt dem Fuchs auch warum: «Weißt du nicht, dass dies der Ort ist, wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen?» «Gute Nacht», sagt der Fuchs und sperrt sein Maul schon wieder weit auf. Doch er hat die Rechnung ohne den schlauen kleinen Hasen gemacht…

Wird es dem kleinen Hasen gelingen den Fuchs so lange an der Nase herumzuführen, bis er in Sicherheit ist? Oder landet er am Ende doch noch im Magen des hungrigen Fuchses? Ein Wettlauf gegen die Zeit und das Einschlafen beginnt, denn entscheidend ist, wer in dieser Nacht zuerst müde wird.

Ein mutiges Spiel zwischen Gross und Klein, ganz ohne Muskeln und Gebrüll.

Und wer sind Gustavs Schwestern?
Das Theater Gustavs Schwestern wurde 2005 von Sibylle Grüter und Jacqueline Surer gegründet. Ziel des Zürcher Figurenspiel-Teams ist es junges, unkonventionelles Figurentheater für Kinder und Erwachsene auf die Bühne zu bringen. 2008 wurde die Gruppe mit dem Aargauer Nachwuchspreis 'Grünschnabel' ausgezeichnet.

Sibylle Grüter und Jacqueline Surer lernten sich 2002 im Nachdiplomkurs für Figurenspiel an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) kennen und entdeckten sogleich ihre gemeinsame Lust am herumkaspern. Am Ende ihrer Ausbildung, im März 2005, entstand ihre Diplomproduktion 'Hotzenplotz! Ein Kasperlitheater für zwei Spielerinnen, zehn Handfiguren und eine Wäscheleine'. Die'Neue Zürcher Zeitung' bezeichnete das Stück als 'fröhlichste Diplomarbeit seit der Einführung todernster Bühnenclownkriterien'. An über 100 Vorstellungen hatte der Räuber Hotzenplotz Gelegenheit, das Grosi zu entführen. Unter anderem am Figurentheaterfestival Basel, an der ktv Börse in Thun, am FITZ (Zentrum für Figurentheater), Stuttgart und am 'Homunculus-Festival', Hohenems (Österreich).

2008 folgte der zweite Streich von Gustavs Schwestern: Die Uraufführung von 'Fritz, Franz und Ferdinand'. Das Hühnermärchen wurde am Figura Festival Baden mit dem Förderpreis 'Grünschnabel 2008' ausgezeichnet. An rund 100 Vorstellungen wurde die Drillingsprinzen in Güggel verwandelt unter anderem am Theaterspektakel Zürich, am IETM- Festival Zürich, im Schlachthaus Bern, im Vorstadttheater Basel, in der Tuchlaube Aarau und im Stadttheater Chur.

2010 realisierte Sibylle Grüter unter dem Namen Gustavs Schwestern Solo das Soloprojekt 'Wenn Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen'. Das Stück war unter anderem am 'Anfänge (r) Festival' in München zu sehen.

'Wilhelm Kasperli Tell', die neue gemeinsame Produktion von Gustavs Schwestern, hat im Oktober 2012 im Theater Stadelhofen in Zürich Premiere gefeiert.

Und hier geht's zur Website von Theater Gustavs Schwestern .

Am Vormittag ins Theater?
Diese Produktion können Sie am Montag, 15. und Dienstag, 16. Dezember auch am Vormittag, jeweils 10.00, sehen. Diese Vorstellungstermine sind natürlich auch für Familien buchbar - bitte benutzen Sie unseren Online-Ticketbereich oder kaufen Sie direkt Ihre Karten in der Münstergass-Buchhandlung, Bern.
Gruppenbuchungen bzw. Reservierungen nehmen wir selbstverständlich auch gerne telefonisch entgegen.


Fotos: Helmut Pogerth



Besetzung:
Spiel & Ausstattung: Sibylle Grüter; Regie: Christin Glauser; Bühne: Peter Affentranger & Lukas Stucki; Dramaturgie: Jacqueline Surer; Musik: Caspar Fries & Matthias Widmer; Kostüm: Maja Roncoroni