Schlachthaus Theater Bern
Theater

Junges Theater Basel:

Fucking Åmål

Vorstellungen: 09.03.2006 | 10.03.2006

Im Rahmen von: BLICKFELDER. DAS THEATERFESTIVAL FÜR EIN JUNGES PUBLIKUM. Theater soll wie Fussball sein.

Spiel Ort: Dampfzentrale

Für alle ab 14 Jahren

Die Geschichte einer ersten Liebe. Nach dem gleichnamigen Film von Lukas Moodysson. Gespielt von einer inspirierten Gruppe von Jugendlichen. In der schwedischen Provinz gibt es eine öde Stadt, ungefähr das letzte Loch, wo man leben möchte: Åmål. Und ausgerechnet in diesem fucking Åmål, an einer misslungenen Party, zwischen all diesen pickligen, erbarmungslosen Vierzehnjährigen, die möglichst cool wirken und bloss nicht danebenliegen wollen, verlieben sich Elin und Agnes ineinander. Elin, die Blondine, der Schwarm aller Jungen der Klasse, und Agnes, die Resolute. So eine Geschichte kann prinzipiell nicht gut gehen. Aber in «Fucking Åmål» kommt es zu einer der schönsten Rebellionen, die man sich vorstellen kann. Elin und Agnes treten der Meute ihrer Mitschüler gegenüber. Und setzen sich durch. Sebastian Nüblings Inszenierung «Fucking Åmål» hat 2005 einen der begehrtesten Theaterpreise erhalten, den Kurt-Hübner-Preis des deutschen Theaterfestivals «Impulse».



Mit Bettina Höchli, Andrea Bettini, Urs Jucker, Kathrin Wehlisch, Lara Koerte, Meret Mundwiler, Anna Fries, Hans Jürg Müller, Tobias Koch, Jonas Schmid, Zoé Fürer, Sabina Reich, Suna Gürler. Regie: Sebastian Nübling. Dramaturgie: Uwe Heinrich, Julia Lochte. Bühne: Muriel Gerstner. Kostüme: Eva Butzkies. Musik: Lars Wittershagen. Eine Koprodutkion Theater Basel und Junges Theater Basel.