Schlachthaus Theater Bern
Zwischen Konzert, Theater und Performance

Andreas Liebmann:

Wann stören wir uns endlich

Vorstellungen: 02.06.2010 (Probier-Mich-Preis) | 04.06.2010 | 05.06.2010

Spiel Ort: Schlachthaus Theater Bern

Begegnungen in einer Stadt an der Kreuzung von Songs und Szenen.

«Wann stören wir uns endlich» zeigt Menschen auf der Suche nach Nähe und Begegnung im Städtestrudel. In mehreren theatral-musikalischen Sequenzen versuchen fünf PerformerInnen wie rastlose KonstrukteurInnen ihre Welt immer wieder neu zu strukturieren. Wie kann hier Beziehung möglich sein? Die Nähe des anderen bedroht das eigene Fortkommen. Orte und Menschen lösen sich auf. Sie werden Fliessexistenzen. Begegnungen ziehen durch die Menschen hindurch wie Züge durch einen Bahnhof.


Leitung und Text: Andreas Liebmann . Performance: Beatrice Fleischlin, Lajos Talamonti, Andreas Liebmann. Live Musik: Michael Emanuel Bauer, Thomas Friese. Dramaturgie und Coaching: Stefanie Frauwallner. Ausstattung: Julia v. Schacky. Assistenz: Stefan Rüdinger. Produktionsleitung: Friedemann Windhorst, urban-lies. Eine Produktion von Andreas Liebmann, urban lies und Ballhaus Ost.

Andreas Liebmann hat u.a. als freier Künstler der Performancegruppe Gaststube, wie auch am Theater am Neumarkt in Zürich oder am Hebbel-am-Ufer Berlin gearbeitet. Der in Zürich und Berlin lebende Autor, Theatermacher, Performer und Cellist erarbeitet eigene Formate und Arbeitsweisen (in der Regel) unter Einbezug der ortspezisfischen Gegebenheiten. Er wollte neulich «Zürich retten» und veranstaltete auf der Strasse die Performance «Kuscheln mit Deutschen».

«Freie Radikale und ihre Störfelder.pdf» :pdf

«"Wann stören wir uns endlich" im Schlachthaus.pdf» :pdf