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Aprillen – Berner LesefestFamilienlesung mit Eva Rottmann
Sa 12.04.25
16:00Festivalpass: CHF 100.–
Tagespass: 50.–Einheitspreis: CHF 17.–
Extra Preis: CHF 30.–
U18 Preis: CHF 10.–
Der Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis wird jährlich an den Solothurner Literaturtagen vergeben. Bei Aprillen stellt jeweils ein*e Nominierte*r des Preises sein*ihr Buch vor. Dieses Jahr freuen wir uns auf Eva Rottmann mit ihren Kurzgeschichten «Fucking fucking schön».
Weit weg von einem Aufklärungsbuch und gerade darum ein besonders gelungenes: In zehn Kurzgeschichten, die raffiniert miteinander verwoben sind, erzählen jugendliche Figuren von ihren ersten sexuellen Erfahrungen. Authentisch und sprachlich überzeugend zeigen die verschiedenen Stimmen alle Gefühlsnuancen: Unsicherheit und Ermächtigung, Scham und Geborgenheit, Ekel und Erfüllung. Dabei bleiben die Texte auf Augenhöhe der jungen Leser*innen, verzichten auf Urteile und beschreiben Sexualität als ein sehr breites Spektrum.
Eva Rottmann, *1983 in Wertheim (D), lebt mit ihren Kindern in Zürich. Nach einem Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) schreibt sie heute Theaterstücke und Prosa, entwickelt eigene Theaterprojekte, arbeitet als Literaturvermittlerin in Schulen und als Lehrbeauftragte an der ZHdK. Für ihre Theaterstücke, Hörspiele und Jugendromane wurde sie vielfach ausgezeichnet. Mit ihrem zweiten Jugendroman «Kurz vor dem Rand» war sie 2024 für den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis nominiert und durfte im Oktober 2024 den Deutschen Jugendliteraturpreis entgegennehmen
In Koproduktion mit dem SHT
Unterstützt von:
Kultur Stadt Bern, Swisslos Kultur Kanton Bern, Migros-Kulturprozent, Burgergemeinde Bern, Pro Helvetia, Landis & Gyr Stiftung, Oertli-Stiftung, Stiftung Temperatio, Gesellschaft zu Ober-Gerwern Bern, Schweizer Kinder- und Jugendpreis, Radio RaBe, Ernst Göhner Stiftung, Ursula Wirz-Stiftung, Jan Michalski Foundation, Stiftung Pro Scientia et Arte
Das Berner Lesefest Aprillen gehört zu den innovativsten Schweizer Literaturbühnen, ist Plattform für Lyrik und Literatur jenseits des Mainstreams und versteht Sprache als gesellschaftspolitisch relevante Grösse. Ob im Rahmen der Lyrikdialoge, politischer Diskurse oder spartenübergreifender Kombinationen – das Festival feiert Begegnung und Austausch zwischen Autor*innen und Lesenden sowie zwischen Schreibenden und Künstler*innen aus anderen Sparten.
Mi 22. bis Sa 25.04.26
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