Schlachthaus Theater

Schwarzenbach – Le Dolci Vite

Pergoletti, von Gunten, SchwaldSchwarzenbach – Le Dolci Vite

Wo geht das süsse Leben lang, wer stellt die Weichen?

Saal
Ab 14 Jahren
Autofiktionales Schauspiel
Koproduktion
Wiederaufnahme
Deutsch, wenig Italienisch
90 min
Rollstuhlgängig, Höranlage

  1. Do 08.01.26
    20:00

    10-30 CHF

    • nur noch wenige Tickets!
  2. Fr 09.01.26
    20:00

    10-30 CHF

    Im Anschluss Nachgespräch

    • nur noch wenige Tickets!
  3. Sa 10.01.26
    20:00

    10-30 CHF

  1. de
  2. it

Eine Frau zieht los, um herauszufinden, wie ihr Leben ausgesehen hätte, wenn sie – Tochter eines italienischen Arbeits-Migranten – mit sechs Jahren Basel hätte verlassen müssen, um in Assisi zu leben.

«Schwarzenbach – Le Dolci Vite» ist ein teils biografisches, teils hypothetisch-fiktionales Stück über die Frage nach Fremd- und Selbstbestimmung anhand eines dunklen Kapitels der Schweizer Geschichte: die Überfremdungsinitiative von James Schwarzenbach. Wir begleiten die Protagonistin nach Assisi, wo sie unterschiedliche Frauen interviewt, um sich aus deren humorvollen wie schmerzhaften Erzählungen alternative Lebensläufe zu zimmern. Wir lernen sie in unterschiedlichen Versionen kennen, tanzen zu Raffaella Carrà und stellen Fragen nach Zugehörigkeit und Privilegien.

Grazia Pergoletti und ihr Team kommen mit einer Wiederaufnahme ihres Erfolgsstücks noch einmal auf die Bühne des SHT!

Nachgespräch

Nachgespräch mit Marcel Schwalb, Grazia Pergoletti und Dennis Schwabenland (Moderation) im Anschluss an die Vorstellung vom Freitag, 09.01.26.

SHT Podcast mit Grazia Pergoletti

Hier reinhören (Aufnahme vom 28.08.24)

RaBe-Info: Die Schwarzenbach-Initiative im SHT

Hier reinhören (Beitrag vom 09.10.24)

Una donna cerca di scoprire come sarebbe stata la sua vita se, all’età di sei anni, avesse dovuto lasciare Basilea per vivere ad Assisi.

«Schwarzenbach – Le Dolci Vite» è uno spettacolo in parte biografico, in parte ipotetico-fantastico sulla tensione tra imposizioni esterni e autodeterminazione, basato su un capitolo oscuro della storia svizzera: la «Überfremdungsinitiative» di James Schwarzenbach. Accompagniamo la protagonista ad Assisi, dove intervista donne molto diverse tra loro, dando forma a diverse ipotesi della propria vita a partire da racconti talvolta umoristici, talvolta dolorosi. Le storie sono diverse, ma da tutte emerge la questione dell’appartenenza, dell’identità e delle opportunità di sviluppo.

Grazia Pergoletti e il suo team tornano sul palcoscenico del SHT con la ripresa del loro spettacolo di successo!

© Lukas Acton
© Lukas Acton
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano
© Yoshiko Kusano

Konzept & Performance: Grazia Pergoletti, Vera von Gunten
Text: Grazia Pergoletti & Team
Künstlerischer Partner & Extended Outside Eye: Marcel Schwald
Technische Leitung & Performance: Valerio Rodelli
Visuals: Lukas Acton
Kostüme & Bühne: Sara Giancane
Technik: Maria Liechti
Regieassistenz: Felice Stockhammer
Produktionsleitung: Salome Rodríguez Bär, produktionsDOCK / Marie Theres Langenstein, MTL Produktionen
 

SHT, Neues Theater Dornach

Unterstützt von:
Kultur Stadt Bern, Swisslos – Kultur Kanton Bern, Fachausschuss Darstellende Künste BL/BS, Burgergemeinde Bern, Kulturstiftung GVB, Ernst Göhner Stiftung, Bürgi-Willert-Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung, Landis & Gyr Stiftung, Stiftung Anne-Marie Schindler, Gesellschaft zu Ober-Gerwern Bern, Ruth und Paul Wallach-Stiftung